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Bielefeld Research + Innovation Campus – Kooperationen zwischen Wirtschaft und Wissenschaft.

 

Wir arbeiten für Sie an den
Herausforderungen der Zukunft.

Gemeinsam Zukunft gestalten:

ML4pro² – Maschinelles Lernen für die Produktion und deren Produkte

Ziel des Projektes ist es, maschinelles Lernen (ML) für intelligente Produkte und Produktionsverfahren verfügbar zu machen. Dazu werden die ML-Verfahren der im Projekt betrachteten 12 industriellen Use Cases aus den Themenfeldern „Predictive Maintenance“, Prozessoptimierung und „Predictive Quality“ in eine modulare ML-Toolbox eingebracht. Auf dieser Basis generiert die ML-Toolbox anwendungsspezifische Beispielimplementierungen, so dass Unternehmen mit ähnlichen Fragestellungen schneller zu einer eigenen Lösung kommen.

Kann man mit Magneten kühlen und den CO₂-Ausstoß reduzieren?

Die Fachhochschule (FH) Bielefeld und die Universität Bielefeld arbeiten im Rahmen des Projekts DiProMag gemeinsam an einem alternativen Ansatz zur Kühlung. Die Forschungsteams konzentrieren sich dabei auf den sogenannten magnetokalorischen Effekt (MK-Effekt).

Mediablix – IIT GmbH

Die MEDIABLIX – IIT GmbH enstand im Jahr 2006 im Rahmen einer durch das BMWi geförderten Existenzausgründung in enger Anbindung an die Universität Bielefeld. Unser interdisziplinäres Expertenteam erforscht und untersucht seit über 12 Jahren den Einfluss unterschiedlichster Faktoren (Bild, Text, Präsentationsart, usw.) auf die Wahrnehmung des Menschen. Mit der MEDIABLIX – IIT GmbH holen Sie sich wissenschaftlich ausgebildete und erfahrene Experten aus den Bereichen (Neuro-)Informatik, Psychologie, Marketing, Statistik und Linguistik an die Seite. Das Team sieht sich in der Rolle eines Dienstleisters und Beraters, bei dem die Bedürfnisse der Menschen im Vordergrund stehen (“Usability wird für den Menschen gemacht”).

Kann Virtual Reality in der Pflege Lernende besser auf die Praxis vorbereiten?

Im Forschungsprojekt „ViRDiPA“ wird ein Fortbildungskonzept für Lehrende an Pflegeschulen entwickelt, mit dem sie den Einsatz digitaler Medien und Virtual Reality erlernen.

de.NBI – German Network for Bioinformatics Infrastructure

The 'German Network for Bioinformatics Infrastructure – de.NBI' is a national, academic and non-profit infrastructure supported by the Federal Ministry of Education and Research providing bioinformatics services to users in life sciences research and biomedicine in Germany and Europe. The partners organize training events, courses and summer schools on tools, standards and compute services provided by de.NBI to assist researchers to more effectively exploit their data.

Kann ein Insekt helfen die akustische Umweltverschmutzung zu verringern?

Das Projekt „MOSES“ der FH Bielefeld nutzt Erkenntnisse aus der Tierwelt und entwickelt daraus Algorithmen, welche die Basis bilden für neue Verfahren zur Reduzierung der akustischen Umweltverschmutzung. Grundlage dafür sind akustische Kameras, die in der Lage sind, Schallquellen sichtbar zu machen.

Kann Sport das Leben von geistig behinderten Menschen verbessern?

Im Projekt „Förderung von Bewegungsfähigkeiten und körperlicher Aktivität von Menschen mit geistiger Behinderung“ (förges3) untersuchten Forschende des Fachbereichs Gesundheit der Fachhochschule (FH) Bielefeld, wie man diese Bevölkerungsgruppe darin unterstützen kann, auf selbstbestimmte Art und Weise gesundheitsfördernde Maßnahmen in ihr Leben zu integrieren.

IIT Biotech Gmbh

Die Verfügbarkeit unterschiedlicher Plattformen für die Hochdurchsatzsequenzierung, sowie die enge Kooperation mit der Bioinformatik bietet ihnen die Möglichkeit, bei der IIT Biotech ihre Probe nach ihrer individuellen Fragestellung professionell sequenzieren und analysieren zu lassen.

Kann aus Textilien Strom gewonnen werden?

Im Projekt „SolarFlex“ an der FH Bielefeld wird erforscht, wie aus dem Stoff von Markisen, Sonnenschirmen & Co Energie gewonnen werden kann. Dies soll durch eine neuartige, erstmals vollständig in Textilien integrierte Naturfarbstoff-Solarzelle möglich gemacht werden.

Kann Künstliche Intelligenz in der Logistik den Fachkräftemangel bekämpfen?

Disponenten gelten in der Logistikbranche als immer seltener werdende Ressource. Die FH Bielefeld und der Softwareanbieter Weber Data Service starten nun ein Transferprojekt, um ihnen den monotonen Teil der Arbeit abzunehmen – mit Künstlicher Intelligenz.

CiMT – Centrum für interdisziplinäre Materialforschung und Technologieentwicklung

Im CiMT werden das „Bielefelder Institut für angewandte Materialforschung“ (BIfAM) der Fachhochschule und das „Bielefeld Institute for Nanoscience“ (BINAS) der Universität zu einer kompletten F&E-Plattform der Materialforschung ausgebaut. Das strategische Ziel des CiMT ist, die komplementären Stärken der beiden Hochschulen zu verbinden und die anwendungsorientierte Materialforschung in der Partnerschaft mit technologisch führenden Unternehmen der Region für bessere Produkte und Produktionsprozesse zu nutzen.

Kann Sauerstoff helfen die Kartoffelernte vor dem Drahtwurm zu schützen?

Im Projekt ATTRACAP forscht die FH Bielefeld an einem neuartigen biologischen Pflanzenschutzmittel, um Nutzpflanzen vor Drahtwürmern zu schützen.

Kann Augmented Reality Beschäftigte beim Durchführen und Erlernen von Arbeitsschritten unterstützen?

Im Rahmen des AVIKOM-Projekts wird eine intelligente Datenbrille um ein akustisches Assistenzsystem ergänzt und für den industriellen Einsatz angepasst. Vier Projektpartnerunternehmen integrieren das System anschließend in die bestehende Arbeitsinfrastruktur und bringen unterschiedliche Einsatzbereiche ein, die kombiniert ein breites Spektrum wesentlicher Anwendungsbereiche für mobile Assistenzsysteme abdecken. Dabei handelt es sich um Einsatzgebiete in der Intralogistik, der manuellen Montage und der Bedienung industrieller Maschinen sowie um das Anlernen neuer Beschäftigter.

Kompetenzzentrum Soziale Dienste

Das Kompetenzzentrum Soziale Dienste führt Evaluationen, angewandte Forschung, Praxisentwicklung und Beratung in den verschiedenen Feldern Sozialer Arbeit durch. Als sozialpädagogisches Forschungsinstitut leisten wir Beiträge - zu einer fachlichen Profilierung professioneller Praxis - zu einer qualifizierten Weiterentwicklung von Organisationsstrukturen - zur Reflexion und Gestaltung sozialpolitischer Kontexte - zu einer systematischen Fokussierung der AdressatInnenperspektive Wir arbeiten im Auftrag von freien Trägern der Jugendhilfe, Verbänden und anderen Organisationen der Sozialwirtschaft sowie öffentlichen Verwaltungen auf kommunaler, Landes- und Bundes-Ebene.

Kann das Stromnetz der Zukunft sich selbst steuern?

Die Entwicklung einer KI zur autarken und netzdienlichen Steuerung von zellulären elektrischen Netzen ist das Ziel des Projektes KI Grid. Dazu wird als Demonstrator eine intelligente Ladesäule für Elektrofahrzeuge entwickelt, welche die Eingangsdaten für das KI-System bereitstellt. Die Steuerung der elektrischen Netzkomponenten durch das KI-System bildet die Basis für ein nachhaltiges Energienetz der Zukunft.

Ein Netzwerk mit starken Partnern

Unter dem Dach des Bielefeld Research + Innovation Campus und der 2019 gegründeten BRIC GmbH arbeiten anerkannte Wissenschaftler*innen und Unternehmen aus der Region an den Herausforderungen der Zukunft – gerne auch mit Ihnen!

Unsere Gesellschafter

Thomas Brinkhoff ist Geschäftsführer eines Software-Unternehmens für die Nähindustrie

„Ohne die Zusammenarbeit mit der FH Bielefeld und das so erworbene Fachwissen, hätten wir eine KI-Lösung in unserem Unternehmen nicht einführen können. Ich kann die Transferarbeit nur weiterempfehlen.“

Thomas Brinkhoff

ARTITEX GmbH

Benjamin Schattenberg ist Referent für Technologie und Innovation
Testimonial

"Mit einer engen Zusammenarbeit von Wissenschaft und Wirtschaft fließen hochwertige Technologien aus der Forschung in wirtschaftliche Anwendungen: Neue Produkte, Dienstleistungen oder Prozesse entstehen und die Innovationsfähigkeit steigt enorm."

Benjamin Schattenberg,

IHK Ostwestfalen

 

Dr. Christoph von der Heiden ist Geschäftsführer für Öffentlichkeits- arbeit, Industrie und Innovation
Dr. Christoph von der Heiden, Geschäftsführer Industrie, Öffentlichkeitsarbeit und Volkswirtschaft der IHK
Testimonial

„Wissenschaftler sind unschlagbar darin, neues Wissen und neue Technologien zu generieren. Unternehmer sind unschlagbar darin, aus neuem Wissen und neuen Technologien Geschäftsmodelle und Produkte zu entwickeln, die der Gesellschaft monetäre Vorteile statt finanzielle Belastungen bringen. Wenn wir die Herausforderungen unserer Zukunft bewältigen wollen, müssen wir beide Partner näher zueinander bringen.“

Dr. Christoph von der Heiden,

IHK Ostwestfalen

Jens Wittrowski ist Software-Entwickler für Maschinen in der industriellen Wäscherei­technik
Testimonial

"Transferprojekte sind vom Volumen und Aufwand her ideal, um einzelne Forschungsergebnisse z.B. Technologien, Verfahren und Algorithmen unkompliziert und zeitnah in unsere Maschinen integrieren zu können."

Jens Wittrowski

Herbert Kannegiesser GmbH

Prof. Dr. Hans Brandt-Pook ist Forscher an der Fachhochschule Bielefeld
Testimonial

"Forschung und Lehre an der Fachhochschule sind anwendungsorientiert. Transferprojekte sind eine ideale Form, um diesen Anspruch umzusetzen. Ich erlebe sie ungemein inspirierend und gewinnbringend für alle Beteiligte."

Prof. Dr. Hans Brandt-Pook,

Fachhochschule Bielefeld

Astrid Drexhage ist Geschäftsführerin eines Logistik-Software Unternehmens
Testimonial

"Unser Transfer-Projekt mit der FH Bielefeld hat uns den Zugang zum Thema „Künstliche Intelligenz“ überhaupt erst möglich gemacht. Der Wissenstransfer war enorm wertvoll für uns. Aus den Projektergebnissen konnten wir schon nach kurzer Zeit ein marktreifes Produkt entwickeln."

Astrid Drexhage,

Weber Data Service IT GmbH

Prof. Dr. Ing. Franz Kummert ist Forscher an der Universität Bielefeld
Testimonial

"Ich finde es unheimlich bereichernd und abwechslungsreich, wenn man nicht nur reine Forschung ohne Anwendungsbezug betreibt, sondern wenn man in seiner Arbeit die gesamte Palette von der Grundlagenforschung bis hin zum Transfer in die Industrie abdeckt."

Prof. Dr. Ing. Franz Kummert,

Universität Bielefeld - CoR-Lab

Angebote für Unternehmen

Unser Ziel ist einfach: Wir möchten, dass Ihr Unternehmen von unserer einmaligen wissenschaftlichen Expertise profitiert und selbst einen Beitrag zur wissenschaftlichen Erforschung wichtiger Themengebiete beiträgt. Zu diesem Zweck haben wir ganz unterschiedliche Formate ins Leben gerufen, über die wir gemeinsam Lösungen für die Herausforderungen der Zukunft finden. Ob zeitlich begrenzte Projekte, langfristige Kooperationen oder eine strategische Partnerschaft: Sie haben die Wahl!

Einstiegskooperationen:

  • niedrigschwelliger Zugang zur Spitzenforschung der Bielefelder Hochschulen
  • sechs- bis zwölfmonatige Praxisphasen sowie Projekt- und Abschlussarbeiten

Forschungsprojekte:

  • zielgerichteter Ausbau bestehender Projekte und Kooperationen
  • Teilnahme an ein- bis dreijährigen Forschungsprojekten
  • auf Wunsch bedarfsorientierte Nutzung der Forschungsinfrastruktur

Langfristige Kooperationen

  • drei- bis fünfjährige Forschungskooperationen
  • Grundlagenforschung und/oder anwendungsnahe Lösungen
  • projektspezifische Nutzung und Ausbau relevanter Forschungsinfrastrukturen

Strategische Partnerschaft

  • regelmäßiger Austausch und langfristige Zusammenarbeit
  • Abstimmung und Verflechtung ökonomischer Bedarfe und Forschungsinteressen
  • Entwicklung einer gemeinsamen, zukunftsweisenden Strategie
  • Aufbau intelligenter Strukturen